Weingut Georgiberg

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IER HAT DER GENUSS

SEIT JAHRHUNDERTEN TRADITION

 

Im Jahre 1777 legten Johann und Juliana Schilcher den Grundstein zum heutigen Weingut am Georgiberg. Anlässlich ihrer Eheschließung begannen sie damals den Keller des Hauses zu bauen – ein Schild auf einer alten Kellertüre erzählt noch heute davon. Übrigens, der alte Keller wird heute als Archivraum benutzt und freut sich auf Ihren Besuch.

Nach dem 2. Weltkrieg gelangte das traditionelle Weingut in den Besitz der Familie Wagner, die 1968 auch das nebenan liegende, bekannte „Georgi-Schlössl“ erwarb. So wundert es nicht, dass der Wein vom Georgiberg nun unter dem Namen „Weingut Georgi-Schlössl“ vermarktet wurde.

GroSSe Reben fÜr ein kleines Weingut

In den 70er Jahren pflanzte Günther Wagner erstmals Cabernet Sauvignon Rebstöcke aus der Rebschule des berühmten italienischen Autobauers Ferruccio Lamborghini in seinen Weingärten. Daneben holte er aus Frankreich besondere Merlot- und Pinot Noir- Reben. Die damals ausgepflanzten Weingärten sind noch heute die Grundlage für unseren hohen Anteil an exclusiven, roten Rebsorten im Weingut.

 

Seit 2008 leitet nun die Familie Trierenberg das Weingut unter dem neuen Namen „Weingut Georgiberg“. Die Liebe zum Rotwein wird auch von ihnen vollinhaltlich geteilt. „Unser Anliegen ist es, nicht nur qualitativ hochwertigen Weißwein zu produzieren – wie man von einem südsteirischen Weingut ja ohnehin erwartet. Wir wollen vor allem auch den steirischen Rotwein ins rechte Licht rücken“, so Nora Trierenberg. „Denn die Qualität der steirischen Roten wird zu unrecht häufig unterschätzt“.

Das GlÜck des steirischen Brauchs

Nora und Christian Trierenberg, „zuagroaste“ Oberösterreicher mit südsteirischen Wurzeln besitzen seit 2003 auch ein Anwesen mit kleinem Weingarten am Obegg. Während der Lese des Jahrgangs 2006 traten plötzlich Probleme auf, die sich für die damaligen Newcomer in der Weinbranche für scheinbar unlösbar darstellten.

 

Benachbarte Weinbauern, darunter Günther Wagner, kamen, sahen – und halfen. Somit war der Jahrgang gerettet und die Geschichte um eine schöne Erfahrung nachbarschaftlicher Hilfe reicher. Christian Trierenberg: „Es war einfach toll für uns. Das Gefühl, hier in der Südsteiermark aufgenommen zu werden. Diese Erfahrung – es gibt ein Miteinander – verbindet uns zutiefst mit den Menschen der Region und der Südsteiermark.“


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